Schönes Calpe :

Themen:

Sommer, Sonne, Spaß

Die Costa Blanca hat den Superspass für jung und alt zu bieten:

Riesige Wasserrutschen, Kartbahnen, Surfen, Tennis, Themenpark Terra Mitica, Leihboote, spanische Folklore “ Flamenco”, Nachtschwärmer besuchen Benidorms Superdiscos und vieles mehr.

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Samstags ist Markt in Calpe

Der Wochenmarkt in Calpe

Immer samstags von 8.00 bis 13.00 Uhr findet in der
Handwerkerstraße, der ca. 2 Km lange traditionelle
Antik- und Gemüsemarkt statt.

Hier können Sie handeln und kaufen wie zu alten orientalischen Zeiten, die häufigsten Artikel sind Lederwaren und Keramiken.

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Der Penon d´Ifac

Der Aufstieg zum Penón

Keck reckt in Calpe der Penon d'Ifac seine Nase aus dem Wasser. Der fast senkrechte Monolith ist das Wahrzeichen der Costa Blanca. Karthagische Seefahrer gaben ihm im 4./3. Jh. v. Chr. den Namen, so will es zumindest die Legende. Für sie war der »Felsen des Nordens« (Ifach) das Gegenstück zum ähnlich markanten »Felsen des Südens«, Gibraltar.
Der »Felsen des Nordens« will erklommen werden! Ca. 2 Std. muß man dafür veranschlagen. Von der Avenida del Puerto in Calp geht es durch die Calle Isla de Formentera zunächst zur Aula de la Naturaleza und dem Informationszentrum des Parc Natural Penon d'Ifac. Der Zugang zum Steinklotz wird kontrolliert, die Besucherzahl ist beschränkt (Achtung: großer Andrang in der Karwoche und im Juli/Aug.).

 Hinter der Kontrollstation bringt der Weg im Zick-Zack bergan, bis zu den Resten eines maurischen Befestigungswalls. Von dort reicht die Panoramasicht über das Helada-Gebirge im Süden, das Aitana-Gebirge und den Puig Campana im Westen sowie auf den Montgó und das Cap de Moraira im Norden. Am Ende der Bucht von Calpe erhebt sich der Morro de Toix.
Beim weiteren Aufstieg kommt bei Botanikern Freude auf: 300 verschiedene Pflanzen hat man gezählt, darunter (windschief gewachsene) Pinien, Zwergpalmen, Wacholder, Sadebäume. Nach einem erneuten Anstieg erreicht man den Eingang des 30 m langen Tunnels aus dem Jahr 1918, der den Aufstieg zum Gipfel erschloß. Dann teilt sich der Weg: Der linke führt zwischen Pinien und Zistrosen zu den senkrechten Felswänden an der Westseite, der rechte zur 332 m hohe Spitze des Penon.

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