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Hinter der Kontrollstation bringt der Weg im Zick-Zack bergan, bis zu den Resten eines maurischen Befestigungswalls. Von dort reicht die
Panoramasicht über das Helada-Gebirge im Süden, das Aitana-Gebirge und den Puig Campana im Westen sowie auf den Montgó und das Cap de Moraira im Norden. Am Ende der Bucht von Calpe erhebt sich der Morro de Toix. Beim weiteren
Aufstieg kommt bei Botanikern Freude auf: 300 verschiedene Pflanzen hat man gezählt, darunter (windschief gewachsene) Pinien, Zwergpalmen, Wacholder, Sadebäume. Nach einem erneuten Anstieg erreicht man den Eingang des 30 m langen
Tunnels aus dem Jahr 1918, der den Aufstieg zum Gipfel erschloß. Dann teilt sich der Weg: Der linke führt zwischen Pinien und Zistrosen zu den senkrechten Felswänden an der Westseite, der rechte zur 332 m hohe Spitze des Penon.
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